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Offizielle Ankündigung und Programm der Eldenaer Jazz Evenings – Jazz meets Fine Arts

Das Eldenaer Jazz Evening 2010 mausert sich und mach die nächsten Schritte in der Vorbereitung. So ist seit einigen Tagen auf der Seite des Kulturamtes der Stadt Greifswald das Programm des Jazz Festivals zu lesen.

02.07.2010

  • Zentral Quartett (D)
  • N.N.
  • Al Di Meola New World Sinfonia (USA

03.07.2010

  • NDR Big Band (D)
  • Klaus Doldinger’s Passport (D)

Nun drücken wir uns die Daumen, dass das Wetter mit spielt. Denn passt das Zitat auf der Seite der Hansestadt Greifswald von Al Weckert:

„Die Eldenaer Jazz Evenings sind eines der lässigsten Jazzfestivals Deutschlands. Die Klosterruine Eldena bietet mehreren hundert Zuhörern eine gute Akustik und optimale Sicht auf die Bühne. Die Ruine wird von einem großzügigen Park umgeben, der von allen Seiten Zutritt in den Zuschauerbereich gestattet. Niemand stört sich am ständigen Kommen und Gehen, Kinder tollen umher und die Künstler chillen bei gutem Wetter auf einer VIP-Rasenfläche. Die Besucher kommen aus der näheren Umgebung der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, viele Urlauber eingeschlossen. Berliner trifft man überall, sowohl im Publikum als auch auf der Bühne.“

Nun aber dieses Mal werden die Eldenaer Jazz Evenings „nicht“ in der Klosterruine eröffnet, sondern bereits am „Vorabend“ gibt es eine Veranstaltung in unmittelbarer Nähe von Eldena, die mit dem Jazzfestival verbunden sind. Bereits am 01.07.2010 wird um 18.00 Uhr die Ausstellung „Jazz meets Fine Arts in der Galerie im IPP eröffnet. Im Rahmen der Vernissage wird Andreas Pasternack für die musikalische Umrahmung sorgen.

Wir hoffen nicht, dass wir dem Kultusminister, der das Jazz Evening am 03.07. in Eldena eröffnen soll, die Show stehlen ;-). Nun dieses ist nicht beabsichtig, sondern sollen beide Veranstaltungen im Schulterschluss viele Menschen für die Themen Musik, Kunst, Malerei, Fotografie und Greifswald und die Region begeistern. Also merken Sie sich den Anfang Juli in Greifswald vor.

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Galerie im IPP

Ich hatte berichtet, dass wir uns mit dem Ausstellungskonzept „Jazz meets Fine Arts“ in der Galerie im IPP in Greifswald beworben hatten. Doch Kunst und Max-Planck-Institut für Plasmaphysik macht dieses Sinn?

Auf der WEB Seite des IPP heißt es „Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik untersucht die physikalischen Grundlagen für ein Fusionskraftwerk, das – ähnlich wie die Sonne – Energie aus der Verschmelzung leichter Atomkerne gewinnen soll.“ Das klingt nach Grundlagenforschung, HighTech und Visionen. Die Architektur passt zur anspruchvollen Aufgabe des Institutes, der Bändigung des Plasmas. An was Sie aber gleich am Eingang nicht so einfach vorbeikommen, sind Modelle und technischen Ausstellungsstücke im Eingangbereich der Plasmaphysik. Beeindruckende Gebilde und Formen…. In einem so interessanten Gebäude wurde von Anfang an eine licht durchflutete Galerie für die Begegnung und der Kommunikation zwischen Wissenschaft und Kunst geschaffen. Wenn Sie die Zeit haben, nutzen Sie doch mal einen Ausflug und schauen Sie sich

  • die Kunst in der Licht durchfluteten Galerie
  • die Galerie in dem eindruckvollen Gebäude

an. Aus meiner Sicht lohnt es sich und Kunst lässt sich in diesem Rahmen wunderbar präsentieren. Hier einige wenige Fotos…

Plasmaströme heiß wie Jazz

Plasmaströme heiß wie Jazz

Galerie im IPP (1)

Galerie im IPP (1)

Galerie im IPP (2)

Galerie im IPP (2)